Globussyndrom Behandlung

Das Globussyndrom wirksam behandeln

Befreien Sich sich vom Engegefühl im Hals!

 

Seit über 30 Jahren erforsche ich die Abläufe des Körpers und der Psyche. Eine Stimme muss ungehindert fließen, wie Energie ohne Widerstand.

Die unangenehme Enge im Hals kann Schluckbeschwerden und sogar häufiges Räuspern hervorrufen. Das Erlernen der korrekten Nasen- und Mundatmung hat daher eine große Bedeutung für die Globussyndrom Behandlung.

Beim Globusgefühl ist es wichtig, durch Selbstwahrnehmung die eigene Mitte wiederzufinden und die inneren Verspannungen zu lösen. Durch die richtigen Atemtechnik-, Muskel-, Rachen- und Zungenübungen können Beschwerden wie Würgegefühl, Enge im Hals und Heiserkeit behoben werden und von der Verspannung im Zungenbeinbereich befreit werden. In der Globussyndrom Behandlung zeige ich Ihnen anhand von zahlreichen Übungen, die insbesondere den Nacken-, Kehlkopf- und Zungenbereich betreffen, wie Sie Ihr Ziel erreichen können. Mithilfe meiner einfachen und überaus motivierenden Anleitung werden Sie gleich nach dem ersten Stimmtraining positive Veränderungen in der körperlichen Haltung, im Lösen der Globus Hystericus, im Lösen der Schluckbeschwerden wie auch im seelischen Wohlbefinden feststellen.

“…Unsere Augen atmen, lachen und strahlen“

Edit Siegfried-Szabo – globussyndrom.ch

Gesicht
Finden Sie zu mehr Selbstvertrauen, indem Sie sich (besser) kennenlernen. Im Alltag beschäftigen wir uns viel zu wenig damit, ob sich unser Gesicht locker anfühlt. Wenn es uns aber gelingt, ein vollkommen entspanntes Gesicht zu haben, entsteht der Eindruck einer Maske. Diese wird jedoch durch den „Beobachter“ belebt, der hinter dieser Maske steht. Der „Beobachter“ belebt nämlich unsere Mimik. Auch hier hilft uns das Einschalten des „stillen Beobachters“, um die feine Muskulatur unseres Gesichts zu entspannen. Wenn sich unser Gesicht so locker anfühlt wie eine Maske, dann ist auch die Muskulatur der Zunge entspannt. Dadurch wirkt die verbale Kommunikation mit Ihrem Umfeld souverän.

Augen
Unsere Augen atmen, lachen und strahlen – wussten Sie das? Sie können im Augenbereich unter die äußere Schicht der Augenlider atmen und sofort fühlt sich Ihr ganzer Körper durchlässig an. Wenn Sie zudem mit geschlossenen Augen den Augapfel leicht nach oben rollen und gleichzeitig die Augenlider schwer werden lassen, stellt sich ein Distanzgefühl ein. Dies begünstigt das Aufkommen von Ideen. Wenn Sie den Vorgang wiederholen und Ihre Augen von der Seite her mit Hilfe ihrer Finger zu Schlitzaugen verziehen („hinter den Augen lachen“) und dann die Atemluft wiederum unter die äußere Hautschicht Ihrer Augenlider lenken, erleben Sie eine große Entspannung und gleichzeitig ein starkes Präsenzgefühl.

Der Kiefer
Unsere Ängste sitzen häufig im Kaumuskel und im Kieferbereich. Der erste Schritt zur Freiheit besteht darin, diese Bereiche spüren zu lernen. Ich schlage meinen Schüler/-innen jeweils vor, die Geräusche wie von weit weg anzuhören, sie dabei im inneren Ohr zu sammeln und dort abzulegen. Dabei fühlt man sich in der „Mitte“, und eine gewisse Entspannung setzt automatisch ein.

Nun öffnen Sie Ober- und Unterkiefer parallel und zwar von den Scharnieren der „inneren“ Ohren her, so als ob Sie mit einem Lift nach unten fahren würden. Das Loslassen des Kiefers verschafft Ihnen einerseits Gelassenheit und erhöht gleichzeitig Ihre Aufmerksamkeit.

Zungenbein und Zunge
Das Zungenbein ist ein hufförmiger Knochen, der als einziger Knochen im menschlichen Körper keine Verbindung zu anderen Knochen hat. Mit seinen vielen Muskelverbindungen verbindet er den Kehlkopf mit den oberen Kopfräumen. Spricht man vom berühmten „Kloss im Hals“, so ist damit gemeint, dass sich die Zunge zurückgezogen hat. Dadurch ist der Hals verengt und der Zungenbeinbereich somit blockiert.

Eigentlich sollte sich der hintere Teil der Zunge so weich wie ein Schwamm anfühlen und dahinter muss die eindringende, kalte Atemluft spürbar sein. Wenn Sie dies mit meinen Übungen erreichen, fühlen Sie sich danach unglaublich frei.

Die Zunge selber muss unabhängig von der Kieferbewegung die Konsonanten und Vokale formen können; nur so kann die Sprache vom Zwerchfell abgefedert werden. Alles andere führt zum „Globusgefühl“ (zur Enge im Hals). Die Ärzte finden häufig keine Diagnose zu dieser Art von Beschwerde. Im Vocal Focus Training zeige ich Ihnen, wie Sie mehr Luft bekommen können, ohne mehr Luft einzuatmen und dabei das Gefühl eines offenen Rachens und Halses haben.

In der Tat zieht sich der Kehlkopf nach oben und der Raum im Rachen verengt sich, wenn die Kraft der Zunge nicht bis ganz vorne in der Zungenspitze spürbar ist. Wir öffnen also den Kehldeckel – das ist der Moment unmittelbar vor dem Gähnen – und senken gleichzeitig ganz sanft den Kehlkopf. Sofort fühlt man sich körperlich wieder in der „Mitte“.

Wenn es unserem „stillen Beobachter“ gelingt, eine gewisse Zeitlosigkeit und Gelassenheit zu empfinden, kann das Engegefühl im Hals sehr rasch verschwinden. Die Bejahung der Gegenwart, des Augenblicks und die Konzentration vertreiben automatisch unsere Ängste. Hier lässt sich sehr deutlich erkennen, dass psychische Abläufe untrennbar mit den körperlichen zusammenhängen. Mental können wir Einfluss auf unseren Körper nehmen und mit Körperübungen das Mentale beeinflussen.

Die unbewusste Angst, sprich „der Kloss“ der im Hals sitzt, kann durch gezielte Übungen beseitigt werden und Sie können mehr Lebensfreude verspüren.

Atmung
Wenn die Atemluft so frei fließen kann wie die Energien in einer Supraleitung, fühlt man sich regelrecht beflügelt. Dabei müssen wir sowohl die Nasenluft, als auch die Mundluft beachten. Die Luft sollte man so einatmen, als ob man sie inhalieren oder trinken würde. Im Fachjargon spricht man auch von „inhalare la voce“.

Die Öffnung der Nasenräume müssen wir sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen beachten. Sie brauchen nicht mehr Luft, als wenn Sie kurz an einer Rose schnuppern würden, um ihren Duft zu riechen. Die Öffnung der Nasennebenhöhlen können wir durch das Erspüren der Nasenräume trainieren.

Zu betonen ist, dass wenn die Atmung ungehindert fließt, unsere Schultern keine Energie zurückhalten „müssen“ und die Kraft ungehindert in unsere Hände strömen kann. Insbesondere Musiker und Sportler können daraus großen Nutzen ziehen.

Mimik
Ohne die richtige Atmung, ohne entspannten Kiefer und ohne eine entspannte Zunge ist es schwierig, das „strahlende Gesicht“ mit dem subtilen, ausdrucksvollen Spiel der Mimik zu zeigen. Sie fühlen sich vielmehr ausgeliefert, weil Sie durch die Verspannung des Gesichts keine gesunde innere Distanz zum äußeren Geschehnis aufbauen können. Sie fühlen sich in Ihrer Haut unwohl. Dagegen hilft uns nun das geschilderte Dreistufenkonzept, um aus diesem Zustand der Gefangenheit „auszubrechen“. Es lässt uns einerseits fokussiert sein und andererseits verleiht es uns auf spielerische wie flexible Art Ausdruck, um uns den vielfältigen Aufgaben des Lebens zu stellen.

Ihr Nutzen
Wie Sie gelesen haben, sind Körper und Psyche untrennbar. Es ist, als würde unsere Psyche in unserem Körper eine „Schauspielrolle“ spielen. Sobald sich der Schauspieler – unsere Psyche – dessen bewusst wird, dass er „nur“ eine Rolle spielt, kann er loslassen und zur Gelassenheit finden.

Durch das ständige Sich-Beobachten (als Schauspieler im eigenen Körper) gelingt es Ihnen, stets aufmerksam und fokussiert zu bleiben. Sie fühlen sich bereit, jede Situation erst einmal so anzunehmen, wie sie sich Ihnen darbietet, fühlen sich frei von Ängsten und ohne Enge. Dies wiederum führt Sie zu Ihrer „Mitte“ und verleiht Ihnen schließlich auch ein strahlendes Gesicht. Sie sind glücklich, weil Sie in Ihrer „Mitte“ sind, also mit sich im Einklang und grundsätzlich zufrieden.

Jeder Mensch sehnt sich nach diesem Glück. Die Quelle zum Glück ist in uns! Wir müssen nur wissen, wie wir an sie herankommen können. Mit meinem Training zeige ich Ihnen den Weg dahin.

30 Minuten

CHF 60.- 30 Minuten

45 Minuten

CHF 90.- 45 Minuten

60 Minuten

CHF 120.- 60 Minuten

30 Minuten

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Möchten Sie Ihre Enge im Hals verlieren?

Dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit mir.

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Bewusstseinstrainerin, Sopranistin und Gesangspädagogin - BTS - Edit Siegfried-Szabo.


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